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Friedhofskirche des Hl. Wenzels

hrbitovni kostel sv Vaclava1

Die ursprünglich gotische Kirche wird 1399 erwähnt. In den Jahren 1457-1479 wirkten hier die Franziskaner, die laut Sage im unweit gelegenen Haus Nr. 67 gewohnt haben sollen. Sie zogen dann ins Kloster bei der Hl. Katharinakirche um. 1550 erließ der Pfarrer Johann von Milevsko eine Verordnung, nach welcher die Hradecer Bewohner an der Hl. Wenzelkirche bestattet werden mussten. Der Friedhof wurde jedoch erst 1576 geweiht. 1606 wurde die Kirche von den Jesuiten umgebaut, jedoch bereits 1618 wurde sie von Dampiers Soldaten, denen es nicht gelang, die Stadt zu erobern, völlig ausgeplündert. 1621 wurde sie wiederum renoviert. Vernichtet wurde sie durch einen Brand 1801, jedoch bereits 1816 wurde sie durch Spenden der Bürger und Bewohner aus den Dörfern in der Umgebung, die hier ihre Verstorbenen beerdigten, wieder aufgebaut. Die Kirche ist einschiffig mit fünfseitigem Presbyterium und rechteckiger Sakristei auf der rechten Seite. Der Schiffsfront liegt ein vierseitiger Turm an, der im Stockwerk in ein charakteristisches achtseitiges Pyramidendach aus dem Jahre 1878 übergeht. Neben dem Turm ist eine offene Kapelle mit einer Wandmalerei aus dem 19. Jahrhundert. In den gotischen Fenstern des Presbyteriums sind Maßwerke, im Schiff ohne Maßwerke. In den Fenstern sind farbige Glasstücke von Franz Schlinger.

11.4.2011 14:39:21 - aktualisiert 14.10.2014 12:07:07 | gelesen 8518x | Vladislav Sochna

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